Was kann erforscht werden?
Der ITS ist mit den vorhandenen Dokumenten bei den verschiedensten Forschungsarbeiten gern behilflich.
Die Unterlagen können bei wissenschaftlichen, familiengeschichtlichen, heimatgeschichtlichen und amtlichen Fragen eingesehen werden. Des Weiteren ist eine Nutzung für Dissertationen, Examens-, Seminar- und Schülerarbeiten beim ITS möglich.
Neben der personenbezogenen Dokumentation über Inhaftierte, Zwangsarbeiter, Displaced Persons und dem Kindersucharchiv, steht ein Bestand an sachthematischen Unterlagen sowie Korrespondenz zwischen Antragstellern und ITS (älter als 25 Jahre) für die Historische Forschung zur Verfügung.
Zu den Sachdokumenten zählen:
- Kartenmaterial
- Zeugenaussagen
- Prozessunterlagen
- Reichsgesetzblätter
- Verfügungen
- Schriftverkehr zwischen SS-Dienststellen etc.
- Eine eingeschränkte Bibliothek.
» Weitere Informationen zu den Beständen
Auch für Veröffentlichungen in jeglicher Form sowie Ausstellungen können die Archive des ITS nützlich sein. Ebenfalls zugänglich sind die Archive für die Medien.
Personen, die die Archivbestände zum Zweck der Forschung nutzen wollen, müssen einen
beim ITS stellen und die
akzeptieren.