Zentrale Namenkartei
Die Zentrale Namenkartei beinhaltet ca. 50 Millionen Hinweise zum Schicksal von 17,5 Millionen Menschen. Sie ist der Schlüssel zum Archiv des ITS.
Von Beginn an wurde jede Information erfasst, die den Suchdienst erreicht hat. Die Unterlagen, die Dokumente betreffen, wurden als Hinweiskarten und die Anfragen als Anfragekarten abgelegt. Heute werden sämtliche neuen Dokumente und Anfragen per EDV registriert.
Aufgrund der verschiedenen Nationalitäten und Sprachen wurde eigens für den Suchdienst ein alphabetisch-phonetisches Ablagesystem gewählt. Von 1998 bis 1999 wurde die Zentrale Namenkartei digitalisiert. Seit dem Jahr 2000 werden sämtliche Anfragen per EDV geprüft.
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Inventarlisten
Die Papier- und Microfilmarchive werden seit einigen Jahren Schritt für Schritt digitalisiert. Die Teile der Bestände, die bereits digitalisiert sind, werden elektronische Archiveinheiten genannt. Die digitalisierten Dokumente aus dem ITS-Archiv sind in verschiedene Teilbestände gegliedert.