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Der ITS verwahrt in seinen Archiven 26.000 laufende Meter an Dokumentenmaterial verschiedenster Art.
Die Archive des ITS sind inhaltlich gegliedert in die drei Bereiche:
» Inhaftierung
» Zwangsarbeit
» Displaced Persons
Hinzu kommen Archivbereiche, die mit der Arbeit des Suchdienstes in Verbindung stehen:
» Zentrale Namenkartei
» Archiv des Kindersuchdienstes
Außerdem verfügt der ITS über eine Korrespondenzablage (T/D-Fälle), in der der ein- und ausgehende Schriftverkehr mit Behörden und Familienangehörigen von Opfern abgelegt ist. Diese Korrespondenz ebenso wie die Direktionsablage des ITS sind für die historische Forschung zugänglich, sofern der betreffende Schriftverkehr älter als 25 Jahre ist.
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