Schüler recherchieren nach nordhessischen NS-Opfern

Januar 2011 - Filchner-Gesamtschule Wolfhagen

26 Schüler der Jahrgangsstufe 10 von der Filchner-Gesamtschule in Wolfhagen veranstalten in Kooperation mit dem Internationalen Suchdienst (ITS) in Bad Arolsen eine Geschichtswerkstatt. Mit Hilfe des digitalem Archivs und der Bibliothek zeichnen die Schüler Schicksale von Juden und Sinti aus Nordhessen während der nationalsozialistischen Verfolgung nach. Auch Überlebende, die nach dem Krieg in Camps für Displaced Persons in Nordhessen lebten, sind Thema.

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Graduiertenausbildung für Pädagogen

Herbst 2011 - Internationale Schule für Holocaust-Studien (ISHS) Yad Vashem in Jerusalem

Mit der Internationalen Schule für Holocaust-Studien (ISHS), die eine Abteilung von Yad Vashem in Jerusalem ist, wurde Ende 2010 ein Kooperationsvertrag für die Fortbildung von Pädagogen im Internationalen Suchdienst (ITS) geschlossen. Erstmals werden im Oktober 2011 für drei bis vier Tage deutschsprachige Pädagogen im Rahmen einer Graduiertenausbildung ihr Wissen beim ITS vertiefen.

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"ITS - Eine Institution für die Opfer und Überlebenden der NS-Verfolgung"

April 2011 - Pädagogenfortbildung

Für Pädagogen und andere Interessierte bietet die Gemeinschaft Evangelischer Erzieher (GEE) e.V. Rheinland/Saar/Westfalen und die Capek-Gesellschaft für Völkerverständigung und Humanismus e.V. in Kooperation mit dem Internationalen Suchdienst (ITS) in Bad Arolsen Ende April 2011 eine Fortbildung unter dem Thema „Der International Tracing Service (ITS): Eine Institution für die Opfer und Überlebenden der NS-Verfolgung“ an. Neben einer generellen Einführung in die Aufgaben des ITS und einem Rundgang durch das Archiv wird das pädagogische Konzept des ITS vorgestellt.

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Erstellen von Unterrichtsmaterialien

Wintersemester 2010/2011 - Universität Kassel

Studierende der Universität Kassel erarbeiten in einem zweisemestrigen Projekt in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Suchdienst (ITS) in Bad Arolsen Unterrichtsmaterialien für Schüler der Mittel- und Oberstufe. Während eines Projektseminars beschäftigen sich die Studierenden des Fachbereichs Erziehungswissenschaften mit den Schicksalen von Kindern, die die nationalsozialistische Herrschaft überlebt hatten.

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Geschichtswerkstatt zur NS-Verfolgung

22. November 2010 - Filchner-Gesamtschule Wolfhagen

16 Schüler der 10. und 11. Klasse haben Mitte November ein Projekt unter dem Titel „Das Terrorsystem des Nationalsozialismus – die Schicksale der Opfer“ im Archiv des Internationalen Suchdienstes (ITS) begonnen. Schwerpunkthemen der Geschichtswerkstatt sind die Organisation des Terrorsystems und der Konzentrationslager, die Zwangsarbeit in Nordhessen sowie Opfer der Verfolgung und Displaced Persons in der Region Wolfhagen.

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Seminar an der TU Darmstadt

Herbst 2010 - Universität Darmstadt

Im Sommersemester 2010 bot der Internationale Suchdienst (ITS) in Bad Arolsen erstmals an der Technischen Universität Darmstadt das Seminar „Displaced Persons: Zwangsmigration, Soziologie, Entscheidungen – Das DP-Camp Zeilsheim“ an. Das Seminar stellte eine Fortführung der am Fachbreich Geschichte der TU Darmstadt enstandenen virtuellen Ausstellung „Verfolgung, Vernichtung, Befreiung und dann? Jüdische Überlebende in Frankfurt Zeilsheim“ dar.

 

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Schülerprojekt zum Holocaust

29. Oktober 2010 - Christian-Rauch-Schule Bad Arolsen

Acht Schüler des Christian Rauch Gymnasiums Bad Arolsen haben sich im Rahmen einer Projektwoche beim Internationalen Suchdienst (ITS) mit dem Thema „Organisation des Holocaust“ beschäftigt. Konkret ging es um die Deportation und Enteignung von Juden sowie das Überleben nach dem Holocaust. Die Schüler haben nicht nur die Dokumente betrachtet, sondern auch Empathie für die Opfer gezeigt.

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Projektwoche zu DP Camps in Korbach und Kassel

30. Oktober 2009 - Christian-Rauch-Schule Bad Arolsen

Für eine Woche hat eine Schülergruppe des Christian Rauch Gymnasiums Bad Arolsen im Archiv des Internationalen Suchdienstes (ITS) die Geschichte von zwei Lagern für Displaced Persons in Korbach und Kassel (Hasenhecke/Wolfsanger) recherchiert. Im Mittelpunkt standen dabei das Leben im DP-Camp, das Verhältnis von Anwohnern und DPs zueinander und, soweit in der Kürze der Zeit nachvollziehbar, einzelne Biografien von Überlebenden der NS-Verfolgung sowie der Zwangsarbeit.

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