Download von Pressefotos
Wir präsentieren Ihnen auf dieser Seite eine Auswahl von Motiven zur Arbeit des Internationalen Suchdienstes (ITS). Die Fotos sind ausschließlich verwendbar für redaktionelle Zwecke unter Angabe der Quelle. Die gewährte Nutzungsberechtigung beinhaltet nicht das Recht, die urheberrechtlich geschützten Fotos zu verändern oder zu entstellen.
Bei Printmedien bitten wir Sie um ein Belegexemplar, bei Film und elektronischen Medien um eine kurze Benachrichtigung. Falls Sie andere Motive oder eine höhere Auflösung benötigen, wenden Sie sich gerne an die Pressestelle. Film- oder Fotoaufnahmen in den Gebäuden und im Archiv des ITS bedürfen der vorherigen Genehmigung durch die Pressestelle.
Internationaler Suchdienst (ITS)
Kathrin Flor
Pressesprecherin
Tel.: +49 (0)5691 629 116
Mobil: +49 (0)170 900 84 95
Fax: +49 (0)5691 629 501
E-Mail: communications[at]its-arolsen.org
Der ITS verfügt in Bad Arolsen über insgesamt fünf Gebäude.Hauptgebäude des Internationalen Suchdienstes
Eingang zum Hauptgebäude des Internationalen Suchdienstes (ITS) in Bad Arolsen, errichtet 1952.
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Urheberangabe: Internationaler Suchdienst (ITS). Für redaktionelle Zwecke frei verwendbar. Bitte Quellenangabe machen.
Das IKRK ernennt seit 1955 immer einen schweizerischen Staatsangehörigen als Direktor.Jean-Luc Blondel, Direktor des ITS
Seit Januar 2009 ist der IKRK-Delegierte Jean-Luc Blondel Direktor des Internationalen Suchdienstes (ITS) in Bad Arolsen.
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Urheberangabe: Internationaler Suchdienst (ITS). Für redaktionelle Zwecke frei verwendbar. Bitte Quellenangabe machen.
Zu den Dokumenten aus Konzentrationslagern zählen unter anderem Transport- und Zugangslisten sowie Totenbücher.Dokumente im Archiv des ITS
Im Archiv des Internationalen Suchdienstes (ITS) sind zahlreiche Originaldokumente aus Konzentrationslagern vorhanden. Umfangreich ist der Bestand insbesondere zu Buchenwald und Dachau.
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Urheberangabe: Internationaler Suchdienst (ITS). Foto: Richard Ehrlich. Für redaktionelle Zwecke unter Angabe der Quelle frei verwendbar.
Gabriele Wilke, Abteilung Auswertung und Dokumentation, im Archivbereich Inhaftierung.Archiv des ITS
Im Archiv des Internationalen Suchdienstes (ITS) lagern über 30 Milllionen Dokumente zur NS-Verfolgung.
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Urheberangabe: Internationaler Suchdienst (ITS). Foto: Alfredo Cillari. Für redaktionelle Zwecke unter Angabe der Quelle frei verwendbar.
77 Prozent der Dokumente sind Originale, der Rest Kopien aus anderen Archiven.Bestände im Archiv
Der Gesamtbestand des ITS umfasst rund 26.000 laufende Meter an Dokumenten aus der Zeit des Nationalsozialismus und der unmittelbaren Nachkriegszeit. Im Wesentlichen teilen sich die Bestände in die drei Bereiche Inhaftierung, Zwangsarbeit und Nachkriegszeit auf.
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Urheberangabe: Internationaler Suchdienst (ITS). Foto: Alfredo Cillari. Für redaktionelle Zwecke unter Angabe der Quelle frei verwendbar.
Für die Suche nach der Familie überlebender Kinder legte der Suchdienst Tausende Akten an.Kindersucharchiv des ITS
Das Kindersucharchiv des Internationalen Suchdienstes (ITS) in Bad Arolsen enthält Unterlagen zu Kindern und Jugendlichen, die bei Ende des Zweiten Weltkrieges unter 18 Jahre alt waren.
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Urheberangabe: Internationaler Suchdienst (ITS). Foto: Richard Ehrlich. Für redaktionelle Zwecke unter Angabe der Quelle frei verwenbar.
Die Zentrale Namenkartei bildet den Schlüssel zu den Dokumenten.Zentrale Namenkartei
Zentrale Namenkartei mit 50 Millionen Hinweisen zum Schicksal von 17,5 Millionen Opfern der NS-Verfolgung.
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Urheberangabe: Internationaler Suchdienst (ITS). Foto: Richard Ehrlich. Für redaktionelle Zwecke unter Angabe der Quelle frei verwendbar.
Die Korrespondenzakten werden zurzeit digitalisiert.Korrespondenzablage
Im Archiv des ITS befinden sich über drei Millionen Korrespondenzakten (so genannte T/D-Fälle, Tracing/Documents) zum Schicksal von NS-Verfolgten. Es handelt sich um Anfragen von Opfern, Familienangehörigen, Anwälten und Behörden.
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Urheberangabe: Internationaler Suchdienst (ITS). Foto: Richard Ehrlich. Für redaktionelle Zwecke unter Angabe der Quelle frei verwendbar.
Die Digitalisierung dient dem Erhalt und Schutz der Originaldokumente.Digitalisierung der ITS-Dokumente
Der ITS digitalisiert sein gesamtes Archiv seit 1998 und verstärkt seit 2006. Etwa 90 Prozent der Originaldokumente sind bereits gescannt. Seit Anfang 2010 wird der Bestand von drei Millionen Korrespondenzfällen digitalisiert.
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Urheberangabe: Internationaler Suchdienst (ITS). Für redaktionelle Zwecke unter Angabe der Quelle frei verwendbar.