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08.06.2015 „Es war die Hölle… Wir wurden immer weiter gejagt.“

Ab Mitte 1944 trieben die Nationalsozialisten Hunderttausende Häftlinge aus Konzentrationslagern und Gefängnissen Richtung Deutschland. Diese Räumungstransporte spielten sich vor den Augen der Öffentlichkeit ab. Von den etwa 750.000 Häftlingen kamen mehr als 250.000 ums Leben. Diesem letzten organisierten...

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26.05.2015 Anmeldung zur Tagung „Antisemitismus, Rassismus und das Lernen aus Geschichte(n)“

Am 26. und 27. Mai 2015 findet in Köln die Tagung „Antisemitismus, Rassismus und das Lernen aus Geschichte(n)“ statt, die sich an Lehrende, Studierende, Wissenschaftler und Mitarbeiter aus der politischen Bildung richtet. Ausgangspunkt sind die Herausforderungen...

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11.05.2015 Vom KZ-Häftling/Zwangsarbeiter zum DP (Displaced Person)

Die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz bietet am 11. Mai 2015 in Kooperation mit dem International Tracing Service (ITS) eine Fortbildung für Lehrkräfte und Multiplikatoren in der Gedenkstätte SS Sonderlager/KZ Hinzert an. Im Zentrum stehen Überlebende dieser Lager, die als DPs versuchten das...

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01.05.2015 Opfer zwischen Achtung und Ächtung

Wer war Verfolgter der nationalsozialistischen Diktatur? Nach der Befreiung war die Antwort auf diese zentrale historische und moralische Frage stets im Fluss und immer ein Politikum. Dr. Harald Schmid, Historiker bei der Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten, wird am 7. Mai 2015 im Christian Daniel...

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08.04.2015 Krieg und Bevölkerungsbewegungen in Europa

Unter dem Titel „Guerre et déplacements de populations. Regards croisés sur l’Europe aux XIXe et XXe siècles“ veranstaltet das Deutsche Historische Institut in Paris am 8. und 9. April eine zweitägige Tagung in Paris. Gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Auslandsdienst  (DAAD) und dem Projekt "Ecrire une...

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25.03.2015 Zwischenstationen: Displaced Persons und DP-Camps in Thüringen

Rund 100 Tage existierten in Thüringen sogenannte DP-Camps, denn so lange dauerte die amerikanische Besatzung im Frühjahr 1945. In diesen Camps lebten die von den Alliierten aus Zwangsarbeit und Konzentrationslagern, von Todesmärschen und aus Verstecken befreiten Menschen. Sie wurden mit dem Nötigsten versorgt,...

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19.03.2015 Filmvorführung „Landschaft nach der Schlacht“

Am Donnerstag, 19. März 2015, wird um 18 Uhr im Lichthaus-Kino Weimar der polnische Film "Landschaft nach der Schlacht" ("Krajobraz po bitwie") aus dem Jahr 1970 gezeigt (Regie: Andrzej Wajda, Darsteller: Daniel Olbrychski, Stanisława Celińska, 101 Min. PL, OmeU; mit freundlicher...

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02.03.2015 „Ich bin alleine in Europa“

Die Lebensschicksale von Kindern in der NS-Zeit sowie der frühen Nachkriegszeit sind in den Akten des Child Search Branch eindrucksvoll dokumentiert. Im Rahmen der Ausstellung »„Wohin sollten wir nach der Befreiung?“ Zwischenstationen: Displaced Persons nach 1945« liest die Schauspielerin Patricia Litten aus diesen...

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23.02.2015 „Sprache – Weltbild - Antisemitismus“

Das Netzwerk für Toleranz veranstaltet gemeinsam mit dem Präventionsrat Korbach und dem Verein „Rückblende – Wider das Vergessen“ am 23. Februar 2015 im Bürgerhaus Korbach einen Vortragsabend zum Thema „Sprache – Weltbild – Antisemitismus“. Dr. Reiner Becker, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Philipps-Universität...

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12.02.2015 Ausstellungseröffnung in Weimar

Die Ausstellung »„Wohin sollten wir nach der Befreiung?“ Zwischenstationen: Displaced Persons nach 1945« wird am 12. Februar im Stadtmuseum Weimar eröffnet. Sie wird dort auf Initiative der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und anlässlich des 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers...

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