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Presse

Hier finden Sie Pressemitteilungen und Pressefotos des International Tracing Service (ITS). In der Rubrik Zahlen, Daten, Fakten stellen wir Ihnen Hintergrundinformationen zur Verfügung. Gerne unterstützen wir Sie bei Ihren Recherchen zu Themen oder Einzelschicksalen – senden Sie Ihre Anfrage bitte per E-Mail direkt an die Pressestelle.

Sie sind auch herzlich eingeladen, den ITS persönlich zu besuchen. Bitte melden Sie sich zuvor bei uns an. Da der ITS in seinen Archiven zahlreiche sensible und persönliche Daten von Opfern des Naziregimes verwaltet, gilt für die Einsicht der Dokumente eine Nutzerordnung.

AKTUELLE PRESSEMITTEILUNGEN

12.07.2016 | Pressemeldungen Veröffentlichung zur Deportation der Juden

„Die Deportation der Juden aus Deutschland und ihre verdrängte Geschichte nach 1945“ ist Thema einer neuen wissenschaftlichen Publikation des International Tracing Service (ITS).

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10.06.2016 | Pressemeldungen Tausend Kilometer für den Ring der Mutter

Seine Mutter überlebte die Zwangsarbeit und Konzentrationslager der Nazis und wanderte nach Schweden aus. Ihre Erlebnisse behielt sie für sich. Ihr Sohn forscht nun nach der Vergangenheit und hat in Deutschland beim International Tracing Service (ITS) einen goldenen Ring seiner Mutter gefunden.

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03.06.2016 | Pressemeldungen Eine Uhr aus dem KZ Dachau

Pater Engelmar Unzeitig starb im März 1945 im KZ Dachau an Typhus, nachdem er erkrankte Mitgefangene gepflegt hatte. Am vergangenen Mittwoch konnte der International Tracing Service (ITS) eine Taschenuhr und zwei Ordensmedaillen des Paters an zwei Mitbrüder seines Ordens überreichen. Diese persönlichen Gegenstände...

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04.05.2016 | Pressemeldungen Liebe nach der Befreiung

Sie lebt in Deutschland, er in Israel: Tochter und Sohn eines Shoah-Überlebenden haben durch den ITS voneinander erfahren.

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02.05.2016 | Pressemeldungen Überlebt und dann vergessen

Was geschah mit den Millionen von Menschen, die Zwangsarbeit, Verschleppung und die Konzentrationslager überlebten und nach der Befreiung von den Alliierten versorgt wurden? In Dachau widmen sich ein internationaler Workshop und eine Ausstellung dem Schicksal dieser sogenannten „Displaced Persons“.

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