a A
11.09.2014 „Wohin sollten wir nach der Befreiung?“

Bis heute wissen nur wenige Deutsche darüber Bescheid, wie NS-Verfolgte, Zwangsarbeiter und ehemalige KZ-Häftlinge nach 1945 in Transitlagern weiterlebten. Erstmals gibt es mit der Ausstellung „Wohin sollten wir nach der Befreiung?“, die der International Tracing Service (ITS) in Frankfurt am Main zeigt, ein...

mehr
27.08.2014 Wirtschaftsvertreter informieren sich über den ITS

48 Mitglieder des Arbeitskreises der Wirtschaft für Kommunalfragen Frankenberg/Eder (AFK) besuchten gestern den International Tracing Service (ITS) in Bad Arolsen, dessen Archiv 2013 in das UNESCO Weltdokumentenerbe aufgenommen wurde. „Ich bin überrascht, dass auch heute noch pro Monat 900 bis 1.000 Anfragen an den ITS...

mehr
21.08.2014 Nachkriegswege nach Volkswagen

Wie jüdische Überlebende nach der Befreiung ihr Leben gestalteten, dokumentiert eine neue Publikation der Schriftenreihe „Forschung Positionen Dokumente“ zur Unternehmensgeschichte von Volkswagen. In Kooperation mit dem International Tracing Service (ITS) entstand der Essay- und Dokumentenband „Nachkriegswege nach...

mehr
28.05.2014 Verfolgt, in KZs verschleppt, als Opfer aber nicht anerkannt

Manche Überlebenden der NS-Zeit mussten jahrzehntelang um Anerkennung und Entschädigung kämpfen. Der Grund: Sie waren Sinti und Roma. Das am 28. Mai 2014 im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg vorgestellte Buch „Stimmen der Überlebenden des »Zigeunerlagers« Lackenbach“, das auf...

mehr
22.05.2014 ITS wird permanenter internationaler Partner der "Internationalen Allianz für Holocaust-Gedenken" („International Holocaust Remembrance Alliance“ / IHRA)

Die Internationale Allianz für Holocaust-Gedenken (International Holocaust Remembrance Alliance/IHRA) hat während ihrer Plenarsitzung am 15. Mai 2014 in London den International Tracing Service (ITS) als permanenten internationalen Partner aufgenommen. Die in diesem Jahr unter britischem Vorsitz stehende und 1998 auf...

mehr