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Pressefotos

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Kulturstaatsministerin Monika Grütters im Archiv des ITS am 10. Oktober 2016

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, und ITS-Direktorin Floriane Hohenberg im Archiv des ITS.

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, und ITS-Direktorin Floriane Hohenberg im Archiv des ITS.

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, und ITS-Direktorin Floriane Hohenberg im Archiv des ITS.

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Uwe Zucchi
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Kulturstaatsministerin Monika Grütters beim ITS am 10. Oktober 2016

v.l.n.r.: Paul Dostert, Vorsitzender des Internationalen Ausschusses für den ITS, Jürgen van der Horst, Bürgermeister der Stadt Bad Arolsen, Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, Floriane Hohenberg, Direktorin des ITS, Christian Groh, Archivleiter des ITS

v.l.n.r.: Paul Dostert, Vorsitzender des Internationalen Ausschusses für den ITS, Jürgen van der Horst, Bürgermeister der Stadt Bad Arolsen, Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, Floriane Hohenberg, Direktorin des ITS, Christian Groh, Archivleiter des ITS

v.l.n.r.: Paul Dostert, Vorsitzender des Internationalen Ausschusses für den ITS, Jürgen van der Horst, Bürgermeister der Stadt Bad Arolsen, Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, Floriane Hohenberg, Direktorin des ITS, Christian Groh, Archivleiter des ITS

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Uwe Zucchi
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Die Direktorin des ITS: Floriane Hohenberg

Bild zeigt: Floriane Hohenberg, Direktorin des ITS

Im Januar 2016 hat die Sozialwissenschaftlerin und Menschenrechtsexpertin Floriane Hohenberg die Leitung des International Tracing Service (ITS) übernommen.

Im Januar 2016 hat die Sozialwissenschaftlerin und Menschenrechtsexpertin Floriane Hohenberg die Leitung des International Tracing Service (ITS) übernommen.

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Uwe Zucchi
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Zentrale Namenkartei

Bild zeigt: Blick in die Zentrale Namenkartei

Die Zentrale Namenkartei ist mit 50 Millionen Hinweiskarten zu 17,5 Millionen Menschen weltweit ein einzigartiges Mahnmal aus Papier über die NS-Verbrechen und ihre Folgen.

Die Zentrale Namenkartei ist mit 50 Millionen Hinweiskarten zu 17,5 Millionen Menschen weltweit ein einzigartiges Mahnmal aus Papier über die NS-Verbrechen und ihre Folgen. Außerdem ist die Zentrale Namenkartei ein kulturgeschichtliches Zeugnis, das die Suche nach vermissten NS-Opfern als humanitäre Aufgabe und Verpflichtung der Zeit nach 1945 bis heute zeigt. Sie wurde 2013 in das UNESCO Register „Memory of the World“ aufgenommen.

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Andreas Greiner-Napp
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Blick in die Zentrale Namenkartei

Bild zeigt: Blick in die Zentrale Namenkartei

Die Zentrale Namenkartei ist der Schlüssel zum Archiv des International Tracing Service (ITS) und war über viele Jahrzehnte das wichtigste Arbeitsinstrument bei der Spurensuche.

Die Zentrale Namenkartei ist der Schlüssel zum Archiv des International Tracing Service (ITS) und war über viele Jahrzehnte das wichtigste Arbeitsinstrument bei der Spurensuche. Sie entstand, weil zu jedem Namen auf jedem einzelnen Dokument eine Karteikarte angelegt wurde, die auf den Standort des Dokuments verweist.

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Andreas Greiner-Napp
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Blick in die Korrespondenzablage

Bild zeigt: Mitarbeiterin zwischen hohen Regalen der Korrespondenzablage mit tausenden Unterlagen aus Papier

Anna Meier-Osiński, Leiterin der Abteilung Auskunftserteilung zu NS-Verfolgten in der Korrespondenzablage des International Tracing Service (ITS), Foto: Uwe Zucchi

Anna Meier-Osiński, Leiterin der Abteilung Auskunftserteilung zu NS-Verfolgten in der Korrespondenzablage des International Tracing Service (ITS). In rund drei Millionen Korrespondenzakten sind die Schriftwechsel zwischen dem ITS, Behörden, Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung sowie Familienangehörigen dokumentiert. 

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Uwe Zucchi
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Blick in das Magazin

Bild zeigt: Blick in das Magazin

Das Archiv des International Tracing Service (ITS) umfasst rund 30 Millionen Dokumente aus der Zeit des Nationalsozialismus sowie aus der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Das Archiv des International Tracing Service (ITS) umfasst rund 30 Millionen Originaldokumente aus der Zeit des Nationalsozialismus sowie aus der unmittelbaren Nachkriegszeit. Dazu zählen Unterlagen aus Konzentrationslagern, Ghettos und Gestapo-Gefängnissen, zur Zwangsarbeit und Verschleppung, zur Situation der Überlebenden sowie zur Emigration.

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Andreas Greiner-Napp
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Das Kindersucharchiv

Bild zeigt: Ordner aus dem Bestand Kindersucharchiv

Das Kindersucharchiv des International Tracing Service (ITS) in Bad Arolsen enthält Unterlagen über unbegleitete minderjährige Überlebende. Für

Das Kindersucharchiv des International Tracing Service (ITS) in Bad Arolsen enthält Unterlagen über unbegleitete minderjährige Überlebende. Für jedes registrierte oder als vermisst gemeldete Kind gibt es eine Akte. Sie enthalten unter anderem den Schriftwechsel mit den verschiedenen Einrichtungen und Behörden, um eventuell lebende Verwandte zu lokalisieren sowie Korrespondenz zur Repatriierung oder Auswanderung.

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Richard Ehrlich
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Häftlingspersonalkarte aus dem Konzentrationslager Buchenwald

Bild zeigt: Häftlingspersonalkarte aus dem KZ Buchenwald

Häftlingspersonalkarten waren Formblätter zur Registrierung von Häftlingen in Konzentrationslagern. Sie

Häftlingspersonalkarten waren Formblätter zur Registrierung von Häftlingen in Konzentrationslagern. Sie wurden in den sogenannten Schreibstuben der KZs aufbewahrt und enthielten die Personalien, den Inhaftierungsgrund und eine Personenbeschreibung. Auf einigen Karten sind Fotos der Häftlinge abgebildet.

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Andreas Greiner-Napp
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Karten der „Reichsvereinigung der Juden" in Deutschland

Bild zeigt: Karten der "Reichsvereinigung der Juden" in Deutschland

Die Kartei der "Reichsvereinigung der Juden" im Archiv des International Tracing Service (ITS) enthält mehr als 32.000 Hinweise auf in Deutschland lebende Juden nach 1945.

Im Januar 1939 wurde auf Anordnung Hermann Görings die „Reichsvereinigung der Juden“ in Deutschland gegründet. Die Kartei im Archiv des International Tracing Service (ITS) enthält mehr als 32.000 Hinweise auf damals in Deutschland lebende Juden.

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Andreas Greiner-Napp
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Der Bestand der Kartei der „Reichsvereinigung der Juden" in Deutschland

Bild zeigt: Der Bestand der Kartei der „Reichsvereinigung der Juden" in Deutschland

Der Bestand der Kartei der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland im Archiv des International Tracing Service (ITS) gliedert sich in vier Teilkarteien: Verstorbenenkartei, Emigrantenkartei, Ausländerkartei, Berliner Schülerkartei.

Der Bestand der Kartei der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland im Archiv des International Tracing Service (ITS) gliedert sich in vier Teilkarteien: Verstorbenenkartei, Emigrantenkartei, Ausländerkartei, Berliner Schülerkartei.

Copyright: International Tracing Service (ITS)
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Effekten im Archiv des ITS

Bild zeigt: Brieftasche mit Fotos

Der International Tracing Service (ITS) bewahrt in seinem Archiv noch circa 2.800 Effekten, von denen die Eigentümer namentlich bekannt sind.

Brieftaschen mit Fotos, Eheringe, Modeschmuck oder auch Dokumente: Bei der Einlieferung in Konzentrationslager hatten die Menschen nur das dabei, was sie zufällig bei ihrer Verhaftung bei sich trugen. Der International Tracing Service (ITS) bewahrt in seinem Archiv noch circa 2.800 Effekten, von denen die Eigentümer namentlich bekannt sind.

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Andreas Greiner-Napp
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Blick in den Bestand über Displaced Persons (DPs)

Bild zeigt: Ausschnitt einer DP Identification Card

Bis zu dreizehn Millionen Displaced Persons (DPs) befanden sich nach 1945 in Europa. Die eigens eingerichteten DP-Camps wurden für sie zu Zwischenstationen.

Bis zu dreizehn Millionen Displaced Persons (DPs) befanden sich nach 1945 in Europa. Die eigens eingerichteten DP-Camps wurden für sie zu Zwischenstationen.

Copyright: International Tracing Service (ITS)
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Karte der International Refugee Organization

Bild zeigt: Karte der International Refugee Organization

Die Dokumente im Archiv des International Tracing Service (ITS) geben tiefe Einblicke in das Ausmaß der NS-Verbrechen, in persönliche Schicksale und die Situation der Überlebenden nach dem Ende des NS-Regimes.

Die Dokumente im Archiv des International Tracing Service (ITS) geben tiefe Einblicke in das Ausmaß der NS-Verbrechen, in persönliche Schicksale und die Situation der Überlebenden nach dem Ende des NS-Regimes.

Copyright: International Tracing Service (ITS)
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Karte aus dem Bestand der Displaced Persons (DPs) mit Foto

Bild zeigt: Karte aus dem Bestand der Displaced Persons (DPs) mit Foto

Am 18. November 1944, legten die Alliierten in einem Grundsatzpapier fest, wie mit den Überlebenden des NS-Terrors umgegangen werden sollte, wie sie versorgt und in ihre Heimatländer zurückgeführt werden könnten. Sie prägten für diese Menschen den Begriff „Displaced Persons“ (DPs).

Am 18. November 1944, legten die Alliierten in einem Grundsatzpapier fest, wie mit den Überlebenden des NS-Terrors umgegangen werden sollte, wie sie versorgt und in ihre Heimatländer zurückgeführt werden könnten. Sie prägten für diese Menschen den Begriff „Displaced Persons“ (DPs).

Copyright: International Tracing Service (ITS)
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Karte aus dem Bestand der Displaced Persons (DPs) mit Foto

Bild zeigt: Karte aus dem Bestand der Displaced Persons (DPs) mit Foto

An rund 2.000 Orten in den westlichen Besatzungszonen Deutschlands, waren DP-Einrichtungen etabliert worden, darunter sehr große Camps für bis zu 3.000 Menschen.

An rund 2.000 Orten in den westlichen Besatzungszonen Deutschlands, waren DP-Einrichtungen etabliert worden, darunter sehr große Camps für bis zu 3.000 Menschen. Dort fanden Überlebende von NS-Verfolgung, Holocaust und Zwangsarbeit zunächst ein Obdach und die wichtigste Versorgung mit Nahrung.

Copyright: International Tracing Service (ITS)
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Key Visual der Ausstellung „Wohin sollten wir nach der Befreiung?"

Bild zeigt: Key Visual der Ausstellung „Wohin sollten wir nach der Befreiung?"

Key Visual der Ausstellung „Wohin sollten wir nach der Befreiung?". Mit der Ausstellung lenkt der International Tracing Service (ITS) den Blick auf das Schicksal Überlebender der NS-Verfolgung, des Holocaust und der Zwangsarbeit, die von den Alliierten „Displaced Persons“ (DPs) genannt wurden.

Key Visual der Ausstellung „Wohin sollten wir nach der Befreiung?". Mit der Ausstellung lenkt der International Tracing Service (ITS) den Blick auf das Schicksal Überlebender der NS-Verfolgung, des Holocaust und der Zwangsarbeit, die von den Alliierten „Displaced Persons“ (DPs) genannt wurden.

Copyright: International Tracing Service (ITS), Grafik: conceptdesign, Günter Illner
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Hauptgebäude des ITS

Bild zeigt: Hauptgebäude des ITS

Das Hauptgebäude des International Tracing Service (ITS) in Bad Arolsen, erbaut 1952.

 

Das Hauptgebäude des International Tracing Service (ITS) in Bad Arolsen, erbaut 1952.

Copyright: International Tracing Service (ITS), Foto: Andreas Greiner-Napp
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