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Breites Netzwerk

Bild zeigt: Grafik über das Netzwerk des ITS

In allen Aufgabenbereichen arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des International Tracing Service (ITS) mit Netzwerkpartnern zusammen – auf nationaler und internationaler Ebene.

In allen Aufgabenbereichen arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des International Tracing Service (ITS) mit Netzwerkpartnern zusammen – auf nationaler und internationaler Ebene. Vor allem in den Abteilungen Archiv sowie Forschung und Bildung wird dieses Netzwerk immer weiter ausgebaut: Um den Zugang zu den Dokumenten weltweit zu erleichtern und das Potential der bedeutenden Sammlung noch bekannter zu machen.




Archiv

Durch die aktive Mitarbeit im internationalen EHRI-Projekt und über die Zusammenarbeit mit den Copyholdern hinaus ist die Abteilung Archiv in einem regelmäßigen Austausch mit verschiedenen Partnern. Besonders hervorzuheben ist dabei NIOD Instituut voor Oorlogs-, Holocaust- en Genocidestudies in Amsterdam. Dem fachlichen Austausch, der Fortbildung sowie der Positionierung in der Archivwelt dient das Engagement beim Deutschen Archivtag sowie bei Tagungen des Verbands deutscher Archivare und Archivarinnen.

Auskünfte und Suche

Seit der frühen Nachkriegszeit hat sich die Zusammenarbeit zwischen dem ITS und den nationalen Suchdiensten des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes bewährt. Die Kommunikation zwischen den Partnern erfolgt im Interesse der Anfragenden reibungslos und schnell.

Forschung und Bildung

Über die Organisation von Ausstellungen, Vorträge auf Tagungen und Workshops sowie Veranstaltungen mit Gedenkstätten und Museen findet im Bereich Forschung und Bildung eine intensive projektorientierte Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Netzwerkpartnern statt. Die Infos auf der Seite „Aktuelles“  geben Auskunft über zurückliegende, aktuelle und kommende Projekte mit Netzwerkpartnern. Hervorzuheben ist unter anderem die Zusammenarbeit mit der Bildungsstätte Anne Frank, dem Fritz Bauer Institut, der KZ Gedenkstätte Mauthausen, dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, dem Max Mannheimer Studienzentrum sowie die Beteiligung an der biennalen Konferenz Lessons & Legacies of the Holocaust.